Bastian im Leben

Bastian im Leben

Seine Homepage

Jeder von uns hat Bastian auf seine Weise gekannt und ihn in seinem Leben begleitet.

Lasst uns unsere Erinnerungen an sein Leben teilen,
damit wir in unserer Trauer gemeinsam mit Freude daran zurückdenken können.

Gebt euren Gedanken eine Stimme, indem ihr euch hier eintragt:

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Am 20.04.2015 schrieb kissi:
Meine liebe kleine Tochter ist jetzt einund ein halbes Jahr alt. Es sind ganz viele alte Dias aufgetaucht von Bastian in diesem Alter, oft mit Papa zusammen. Meine Eltern in dem selben Glück zu sehen, das ich jetzt mit meinem Mann, genieße läßt mich wieder weinen.

Am 18.07.2013 schrieb Mama:
An deinem 33. Geburtstag waren Kirsten und ich in Frankreich im Urlaub. Eine Malreise haben wir unternommen, die sehr viel Spaß gemacht hat. Deine Schwester Kissi ist schwanger und erwartet im November das Baby. Ich erzähle in unseren Gesprächen oft über die Zeit deiner ersten Jahre.

Am 21.11.2011 schrieb Mama:
Gestern war Ewigkeitssonntag und wir haben am Sonnabend dein Grab gepflegt. Als wir gerade auf dem Friedhof waren, kamen auch Oma und Opa. Es war sehr schön, dass wir zusammen bei dir waren. Opa brachte extra ein Licht, dass er dann an den Stein stellen ließ. Am gestrigen Sonntag hörte ich eine Sendung über den Trost und vieles war mir gegenwärtig, was ich so in den vergangenen Jahren in deinem Angedenken getan habe.

Am 16.06.2011 schrieb Kirsten:
Papa hat wie Bastian auch postum noch einen starken Internetauftritt. Man findet ihn sofort wenn man googelt. Zum einen auf der Seite der Kühlungsborner CDU. Zum Anderen auf der Seite seiner Hundezüchterin. Es tut gut sich jetzt seine Interessen, sein Schaffen und seine Freuden vergegenwertigen zu können.

Am 16.05.2011 schrieb Mama:
Nun ist Bastians und Kirstens Papa gestorben. Die Welt hat sich verändert. Zwei Menschen aus unserer kleinen Familie sind nicht mehr hier. Das ist schon sehr merkwürdig. Nur fünf Jahre nach Bastian ging Ullus. Jetzt liegt er neben Bastian auf dem Friedhof. Kirsten und ich sahen uns Fotos an, die unsere Erinnerungen an schöne gemeinsame Tage aufleben ließen.

Am 22.12.2009 schrieb Mama:
In diesen Tagen vor dem Weihnachtsfest denke ich besonders viel an Bastian. Heute morgen war ich auf dem Friedhof. Eine weiße Decke aus Schnee deckte die Erde zu. In die kleine Laterne stellte ich ein brennendes Licht, das als einziger wärmender Fleck in der kalten Umgebung alles sehr friedlich aussehen ließ.
Wie in jedem Jahr sehen wir uns die Krippe an, in der auch Figuren stehen, die Bastian gemacht hat. Joseph hat eine Kugelnase und sieht dadurch sehr lustig aus.
Vor dem Haus sitzt ein kleiner Holzschneemann auf der Bank, der aus Bastians Werkstatt stammt. Abends hat auch er ein Licht vor sich stehen.

Am 09.11.2009 schrieb Kissi:
Das Jubiläum zum Mauerfall erinnert mich auch daran, dass durch die bessere Gesundheitsversorgung nach der Wende, für Bastian ein längeres, relativ mobiles Leben möglich wurde. Wir sind denke ich alle den westdeutschen Ärzten dafür dankbar.
Zudem hatten sich nach der Einigung Deutschlands und einem damit verbundenen neuen Umgang mit Behinderung, Bastians soziale Möglichkeiten deutlich verbessert.
Mit Hochachtung denke ich heute an die wenigen Menschen, die trotz einer schweren Behinderung, in der DDR ein selbstbestimmtes Leben führten.

Am 15.11.2008 schrieb Mama:
Gestern war ich bei einem Konzert von Sebastian Krumbiegel. Die Prinzen liebte Bastian sehr. Vor Weihnachten 2005 überlegten wir, was er seiner Freundin schenken könnte. Dabei haben wir über einen Song der CD "Festplatte" sehr gelacht. Da singt er: "Was soll ich ihr schenken, ohne sie zu kränken. Alles, alles hat se schon. Ne Gummibaum, hat se schon...." Zu guter Letzt haben wir diese CD als Geschenk gekauft. Bastian hat sie aber vergessen zu schenken....

Am 01.10.2008 schrieb Kissi:
Es gibt einen song von "den Sternen" der mich immer mitsingen lasst:

Du hast dich aufgerieben wie noch nie
und deine Energie ist jetzt irgenwie weg,
doch es hat dich gegeben.
immerhin jemand wird sich erinnern.
nichts ist perfekt.

gleich springt die uhr auf null,
doch das bedeutet nichts,
denn es blitzt wie ein Zeichen,

es hat keinen Sinn zu warten bis es besser wird
das bisschen besser wär das Warten nicht wert.

Am 08.05.2008 schrieb bastian schweinsteiger:
Das ist doch nicht bastian schweinsteiger(Fußballspieler)!!!!!!!!!!!!!!!

Am 27.03.2008 schrieb Mama:
Heute ist es zwei Jahre her, da Bastian aus unserem Leben ging. Gerade haben wir Ostern gefeiert. Das Auferstehungsfest , das auf den Karfreitag folgt, war Trost in dieser Zeit. Unser neuer Pastor hatte am Ostermontag mit seiner Bildmeditation genau das gesagt, was mir Hoffnung gab und mich tröstete. Gut, dass es Menschen gibt, die die richtigen Worte finden.

Am 02.07.2007 schrieb Mama:
Heute wäre Bastians 27. Geburtstag und während des ganzen Tages habe ich daran denken müssen, was wir wohl heute gemeinsam getan hätten. Ich musste wieder an den 25. Geburtstag denken, an dem er mit seiner Freundin Jacki die Prinzen gehört hat. Der Titel "Küssen verboten" hatte es ihnen besonders angetan. Am Ende küssten sie sich dann auch, wenn auch sehr verschämt, denn alle guckten zu.

Am 07.02.2007 schrieb Mama:
Morgen fliegen wir nach Fuerteventura. Im vergangenen Jahr waren wir genau zur selben Zeit auf La Gomera. Beim Spaziergang entdeckten wir einen Ort, den wir schon mit einer Webcam von Zuhause aus gesehen hatten. Wir riefen zu Hause bei Justus an und der schickte den Link zu Opa Alfred. Dort war Bastian und sagte zu seinem Opa: "Geh mal weg, ich mach das schon." Und dann sahen sie uns, die wir an dem Platz gewartet hatten, über die webcam. Bastian war ganz stolz, dass er das Oma und Opa zeigen konnte.

Am 17.12.2006 schrieb Mama:
Vor einer Woche fand unser Weihnachtskonzert mit dem Chor statt. Diesmal waren wir am Sonnabend in der baptistischen Gemeinde in Bad Doberan zu Gast. Ungefähr vor einem Jahr besuchten wir dort mit Bastian ein Gospelkonzert, von dem er total begeistert war. Der Sound hat ihn mitgerissen. Es war ein komisches Gefühl dort zu singen, wo wir gemeinsam etwas erlebt haben.

Am 09.07.2006 schrieb Mama:
Gestern hat Bastian Schweinsteiger die entscheidenden Tore für Deutschland geschossen. Bastian wäre sehr stolz gewesen, dass er den gleichen Namen wie er trägt. Die WM hätte ihn begeistert. Beim Hansaspiel hat er immer so lange vor dem Videotext gesessen, bis das Spiel vorbei war.

Am 02.07.2006 schrieb Uwe:
Heute wäre Bastian 26 Jahre alt geworden. Wie gut, dass wir seinen letzten Geburtstag so schön gefeiert hatten.

Am 19.06.2006 schrieb kissi:
Bald ist Bastians Geburtstag. Eigentlich hätte man sich jetzt schon wieder vergeblich Gedanken um ein Geschenk gemacht. Bastian hatte alles, was er brauchte. Und materielle Wünsche kamen sehr selten. So bin ich meistens ein oder zwei Tage vorher in ein Spielwaren- oder Scherzartikelladen gegangen und kaufte ihm ein wirklich unnützes Geschenk, das ihm aber wenigstens im Moment des Auspackens zum Lachen gebracht hat. Meistens haben ihn so viele teure Geschenke, die nich technischer Natur waren und das ganze Zeremoniell überfordert.
So schenkte ich dann auch letztes Weihnachten ein Pupskissen mit der Gewissheit, Fiddis Schadenfreude auf meiner Seite zu haben. Als ich Papa nach Bastians Tod das erste Mal besuchte, saß Papa in Bastians Zimmer. Ich setzte mich dazu, genau auf mein Geschenk... Er hat bestimmt sehr gelacht.

Am 06.06.2006 schrieb Mama:
Heute ist Dienstag und gleichzeitig Chortag. Bastian blieb dann alleine zu Hause und arbeitete selbstständig sein Abendpensum ab. Zusätzlich hatte er Telefondienst. Wenn wir so um 21.30 Uhr wiederkamen, sagte er fast immer: "Hat niemand angerufen!" Wenn aber doch einmal jemand angerufen hatte, dann war er ganz stolz dies und die entsprechende Nachricht berichten zu können. Oft lag er schon im Bett und sah noch eine seine Lieblingssendungen "Wunderschöner Norden"!
Aber auch an den anderen Abenden lief ein genaues Programm ab, an dessen Ende immer seine Worte standen : "Gut' Nacht, Bad ist frei!" Alsdann ging er in sein Zimmer und legte sich ins Bett. Vorher hatte er das Radio mit seiner Weckfunktion überprüft. (Die Plattföt weckten ihn an jedem Morgen.) Meist ging ich noch einmal zu ihm und wünschte: "Gute Nacht. Schlaf gut!" Er antwortete immer:"Ja , du auch!"

Am 01.05.2006 schrieb Lutz und Regina Blaschke:
Ihr Lieben,
auch wir sind sehr traurig, dass Bastian nicht mehr bei Euch ist, wir haben in der letzten Zeit sehr viel an ihn gedacht und über ihn geredet, haben uns an Treffen mit ihm erinnert und auch ein bisschen geweint. Wir denken viel an Euch in Eurer Trauer, schlimmeres als ein Kind zu verlieren, kann einem Menschen wohl kaum widerfahren, aber wir wissen, dass auch Basti gewollt hätte, das Ihr weiterhin Freude am Leben habt und das Lachen nicht verlernt. Liebe Grüsse Lutz und Regina

Am 27.04.2006 schrieb Christine:
Auf der letzten Chor-Weihnachtsfeier habe ich mit Bastian ein Gläschen Wein getrunken, Uwe hat genau aufgepaßt das Bastian nur ein halbes Glas bekommt.
An diesem Abend hat Bastian mir einen, für mich wertvollen Tip, gegeben. Nämlich, wie ich am einfachsten eine CD aus der Hülle bekomme.
"In der Mitte einfach ein bischen draufdrücken", sagte er.
Aha - so einfach ist das!
So denke ich jetzt bei jeder CD, die ich auf diese Art aus der Hülle nehme, an Bastian.
Bastian hat mich nicht ausgelacht - was sicher manch anderer getan hätte!

Am 24.04.2006 schrieb Bärbel & Rolf Tramm:

Liebe Eltern,

nach jeder Dämmerung

erkennt der Tag
sich neu

schimmert
Hoffnung wie

die Sichel des Mondes

finden auch wir
einander wieder

nach einer
Träne

einem
Leid

Entnommen aus dem kleinen Buch des Trostes
von Angelika Seitz


Seien Sie stark!

Es grüßen Sie in stiller Verbundenheit

Bärbel und Rolf Tramm


Am 22.04.2006 schrieb Lisa Harder:
Ich werde ihn immer lieben

Am 21.04.2006 schrieb Opa Alfred und Oma Gaby:
Unser Bastian ist in unseren Gedanken täglich bei uns.

Noch ist der Schock über seinen Weggang sehr groß. Täglich werden wir durch seine zurückgelassenen Sachen und persönlichen Gegenstände an sein Leben erinnert. Den Anblick seiner Schuhe konnte ich nicht ertragen.
Aber auch gute Erinnerungen aus der Vergangenheit tauchen auf. So denken wir oft an die Zeit, als wir mit ihm Reisen unternommen haben, wie er sich gefreut hat im Palmenpark von Gran Canaria. Dort hatten es ihm die Papageien besonders angetan. Dabei hat er von seinen Erlebnissen mit unserem Wellensittich erzählt, wie er dem Wellensittich beim Sekttrinken an einem Sylvestertag zugeschaut hat, und wie der Vogel sich geschüttelt hat.
Auf Korfu hatten wir das Erlebnis mit dem Hund, der uns nachgelaufen ist. Bastian hat gesagt, dass der Hund gemerkt hat, dass er zu Hause auch einen Hund hat.
Auch hat er hat sich immer an den Ausflug mit dem Schiff auf eine Nachbarinsel erinnert. Auf diesem Schiff gab es keine Behinderten-Toilette. Dass wir trotzdem gut zurecht gekommen sind, danken wir einem italienischen Betreuer.
Wenn er am Alltag nach Kröpelin zur Behinderten- Werkstatt fuhr, war immer morgens ein strenger Zeitplan angesagt. Um fünf Uhr hat Basti mich meistens schon geweckt. Und wenn ich nicht gleich aufgestanden bin, bekam ich von ihm einen leichten Stoß in die Rippen. "Los Opa, es ist Zeit aufzustehen!" Um ihn aufzumuntern, habe ich oft einen Spruch gesagt, wie etwa: "Steh auf, arbeitendes Volk", und der Bastian hat gekontert: "Ha, ha, ha, mit dem arbeitenden Volk meinst du dich doch nicht selbst, damit bin ich gemeint."
Oft hat er von seiner Arbeitskollegin erzählt, deren Mutter gestorben war und deren Bruder das ganze Erbe für sich beansprucht hat. Das fand Bastian so ungerecht. Wörtlich sagte er dann zu mir: "Ich könnte so etwas nie machen und meiner Schwester etwas wegnehmen." "Das weiß ich, Bastian", habe ich gesagt, "ich weiß, Du bist ein guter und gerechter Mensch".
Einmal bat er mich zum Dorffest nach Lambrechtshagen zu fahren. Er wollte dort seine Freundin Jaqueline treffen. Wir haben gemeinsam mit ihr und ihren Großeltern gegessen und anschließend bei einer Tombola mitgemacht. Bastian hat einen Regenschirm gewonnen. Nachdem wir seine Freundin verabschiedet hatten, sagte er uns auf dem Heimweg: "War das heute ein schöner Tag!"
Darüber haben wir uns sehr gefreut, denn wir haben alles, was uns möglich war, für ihn getan.

Am 20.04.2006 schrieb Mathias Wolf:
Ich wollte ihnen mein herzliches Beileid aussprechen weil ich aus eigener Erfahrung kenne wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren. Man sollte ihn immer in Erinnerung behalten aber sich nicht durch die Trauer überwältigen lassen.

Ihr Kunstschüler Mathias Wolf

Am 19.04.2006 schrieb Rolf Köhler:
Bastian wird uns weiter in guter Erinnerung sein, seine offene Art und sein Verhalten haben einen nachdrücklichen Eindruck hinterlassen.

Am 18.04.2006 schrieb Mama:
Ungefähr vor einem Jahr war Bastians Liebe zu seiner Freundin Jaqueline heiß entbrannt. Eines Morgens, er saß - mit dem Anziehen beschäftigt - auf dem Toilettendeckel, fragte er mich wie aus heiterem Himmel: "Sag mal Mama, war das bei dir auch so, als du verliebt warst, dass du immerzu an den anderen denken musstest?" Ich antwortete ihm: "Bastian, genau das ist Liebe!"

Am 13.04.2006 schrieb Uwe Pilgrim:
Ich lernte Bastian als 8-jährigen freundlichen Jungen kennen. Bis zum Ende seines Lebens hat er sich eine gelegentliche Fröhlichkeit erhalten. Manchmal hat er gut gelaunt gelacht, mitunter über das Missgeschick eines anderen.

Wir sind oft zusammen im Auto unterwegs gewesen, haben im Urlaub die Niederlande, Schweden, die Städte Pisa, Florenz und zuletzt Brügge besucht. Dabei war ihm ein grandioses Bauwerk oder ein Naturschaupiel nicht so wichtig. Wenn dort aber ein besonderes Auto oder Motorrad vorbeirauschte, war er fasziniert. Seine Aufmerksamkeit galt immer der mobilen Technik . . . .
und seiner eigenen Befindlichkeit. So diszipliniert und zeitgenau zu sich selbst zu sein, hat manchen Zeitgenossen verwundert.
Vielleicht war dies sein Schutz, um noch lange auf dieser Welt bleiben zu können, von der er sich nun so schnell verabschiedet hat.

Ich vermisse ihn mit seiner Freundlichkeit, seinen besonderen Allüren in Höhen und Tiefen des Alltags, seinem trockenen Humor und seiner steten Bereitschaft, auch anderen helfen zu wollen.

Dank an die Kröpeliner Werkstätten für Behinderte und die BSG "Salzhaff" in Rerik. Hier fand Bastian Menschen, die ihm Selbstvertrauen schenkten und ihm Mut machten, mit seiner Behinderung zurechtzukommen.

Am 12.04.2006 schrieb Schumacher:
Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen!
Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen!
Ihr seid ganz besondere Menschen:
Ihr hattet die Gabe und die Kraft und Euer Engel bleibt für immer in Euren Herzen!

Ludwig und Rosi
Thomas, Kerstin und Alexander
Carsten, Katrin ind Michel
Thomas, Martina, Nico und Lisa

Am 05.04.2006 schrieb Lies en Henk Mooiman:
psalm 31 : 22

22 Geprezen zij de HEER om zijn trouw,
hij heeft een wonder voor mij verricht,
hij ontzette mij als een belegerde stad.

liebe grüsse Lies und Henk

Am 04.04.2006 schrieb Anne und Micha aus Pokrent:
Einen Engel von unserer umfangreichen Weihnachtsdekoration lassen wir jedes Jahr nach Weihnachten noch stehen. Seit ein paar Jahren ist das ein großer Holzengel mit Haaren aus Flachs und einem Stern in den Händen. Mehr noch als bisher erinnert er uns jetzt an Bastian, denn aus seiner Werkstatt stammt dieser Engel. Bei unseren nachweihnachtlichen Familientreffen in Pokrent, bei denen Basti manchesmal dabei war, hat er uns oft auch von seiner Arbeit erzählt.

Am 03.04.2006 schrieb Mama:
Das Foto entstand bei Oma Lübz im Garten. Auf dem Weg dorthin sagte Bastian immer an der Kreuzung in Lohmen: "Ach hier sind wir jetzt!" Wenn wir nun nach Lübz fahren, wird es sicher an dieser Kreuzung immer eine Erinnerung an Bastians Ausspruch geben.

Am 01.04.2006 schrieb Ben und Hellen:
We herinneren ons jou als een humorvolle , innemende, goeduitziende jongeman. Als je je ergens zorgen om maakte liet je dat pas los als het opgelost was, zoals bv het kapotte licht van onze volvo !! Een mooie uitspraak van jou " dat is nou niet bepaald het gele vh ei !! Ondanks je handicap had je een kwalitatief goed leven, mede door je geduldige liefdevolle opvoeders !!